Resident Evil: Requiem – Der neue Horror-Hit im Check (Alle Infos 2026)

Die Nächte werden wieder lang und gruselig. Capcom hat mit Resident Evil: Requiem (auch bekannt als Resident Evil 9) den nächsten großen Teil der berühmten Horror-Serie veröffentlicht. Seit dem Release am 27. Februar 2026 ist das Spiel für PS5, Xbox Series X/S, PC und sogar die Nintendo Switch 2 erhältlich .

Doch lohnt sich der Kauf? Keine Sorge, wir halten es einfach. Hier erfahrt ihr alles über die neuen Helden, den Schauplatz und warum das Spiel alle Fans glücklich macht.

Das Wichtigste zuerst: Release & Technik

Das Spiel ist seit dem 27. Februar 2026 auf dem Markt. Wer es auf der Konsole spielen möchte, kann meist um Mitternacht (lokal) loslegen. Auf dem PC musstet ihr euch etwas länger gedulden (ca. 6:00 Uhr morgens in Deutschland) .

  • Größe: Die Installation ist ordentlich. Auf PC und großen Konsolen braucht ihr etwa 70 GB Speicherplatz. Auf der Switch 2 sind es nur ca. 30 GB .
  • Grafik: Die RE Engine von Capcom läuft wieder rund. Besonders die Lichteffekte und die Details in den düsteren Räumen sollen fantastisch aussehen .

Rückkehr nach Raccoon City: Die Geschichte

Die Handlung führt uns zurück an den Ursprung des Horrors: Raccoon City. Eigentlich wurde die Stadt ja vor Jahren zerbombt, weil sie komplett verseucht war. Aber jetzt kehrt eine junge Frau dorthin zurück.

Ihr spielt Grace Ashcroft, eine FBI-Analystin. Sie untersucht das Verschwinden ihrer Mutter in einem verlassenen Hotel . Dabei trifft sie auf einen alten Bekannten: Leon S. Kennedy .

  • Der Twist: Leon ist älter, erfahrener und noch abgeklärter als in Resident Evil 4. Die Geschichte knüpft direkt an die Geschehnisse von Resident Evil 6 an .

Zwei Helden – Zwei Spielweisen (Das Geniale System)

Das Besondere an Requiem ist, dass es zwei verschiedene Spielgefühle in einem Spiel vereint. Ihr wechselt zwischen Grace und Leon hin und her .

1. Die Passagen mit Grace (Für Survival-Horror-Fans)

Wenn ihr Grace steuert, seid ihr schwach und verletzlich. Das Gameplay erinnert stark an Resident Evil 7 oder den zweiten Teil:

  • Perspektive: Am besten spielt man Grace in der Ego-Perspektive. Das macht noch mehr Angst .
  • Ressourcen: Ihr habt kaum Munition. Jeder Schuss muss sitzen. Oft müsst ihr euch verstecken oder weglaufen .
  • Rätsel: Es gibt komplexe Rätsel und düstere, enge Gänge .

2. Die Passagen mit Leon (Für Action-Fans)

Hier wird es richtig wild. Leon ist der absolute Profi und seine Spielweise ist wie ein Actionfilm:

  • Perspektive: Third-Person (Schulterperspektive), wie im Resident Evil 4 Remake .
  • Kampf: Ihr habt starke Waffen, viel Munition und könnt sogar eine Kettensäge schwingen oder Roundhouse-Kicks austeilen .
  • System: Leon sammelt Punkte für getötete Zombies, die er gegen Upgrades eintauschen kann .

Fazit zum Gameplay: Wenn euch eine Stelle zu gruselig wird, wechselt bald wieder die Perspektive zu Leon, wo ihr euch wie ein Actionheld fühlt. Das sorgt für Abwechslung.

Die neuen (und alten) Gegner

Die Zombies in Requiem sind anders. Sie sind fast schon … lustig? Zumindest haben sie Persönlichkeiten . Es gibt eine Zombie-Sängerin, die trällert, oder einen Zombie-Koch, der weiter sein Gemüse schnippelt. Das ist gruselig, aber auch ein bisschen skurril.

  • “Blister Heads”: Fallen euch Gegner, verwandeln sie sich manchmal in stärkere Kreaturen, wenn ihr nicht aufpasst .
  • Die Jäger: Es gibt einen neuen, dicken Verfolger namens “Chunk”. Er ist so fett, dass er nicht durch Türen passt – aber er haut einfach die Wand ein! .

Leaks und Spoiler: Vorsicht auf Social Media

Kurz vor dem Release gab es mächtig Ärger mit Leaks (also vorzeitigen Veröffentlichungen von Inhalten). Schon Tage vor dem 27. Februar waren das Ende und viele Plot-Twists im Internet zu sehen .

Hideki Kamiya (der Schöpfer der Serie) reagierte richtig wütend. Er sagte gegenüber den Leakern, sie hätten es verdient, “tausend Tode zu sterben”, weil sie den Fans die Überraschung verderben . Also, falls ihr das Spiel noch nicht durchgespielt habt: Meidet Reddit und X (Twitter), um nicht gespoilert zu werden!

Ausblick: DLCs und Zukunft

Das Spiel ist noch nicht fertig! Capcom hat bereits bestätigt, dass im Mai 2026 ein neuer “Mini-Game”-Modus erscheint. Fans vermuten, dass es sich um den beliebten “Mercenaries”-Modus handelt, in dem man gegen Zeit Wellen von Gegnern besiegen muss .

Außerdem ist eine große Story-Erweiterung geplant, die tiefer in die Welt von Requiem eintauchen soll .

Solltet ihr es kaufen? Das Urteil

Ja! Resident Evil: Requiem ist eine gelungene Mischung aus allem, was Fans lieben.

  • Für alte Hasen: Es gibt die Rückkehr nach Raccoon City, bekannte Gesichter und den klassischen Horror.
  • Für Neueinsteiger: Die Action-Passagen mit Leon sind leicht zugänglich und machen süchtig.

Die Testberichte sind sich einig: Das Spiel ist ein würdiger 30. Geburtstag für die Serie (Resident Evil wurde 1996 geboren) . Die einen sagen, es ist “superb, aber sicher” , die anderen feiern den Mix aus Horror und Comedy .

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