Death Stranding 2: Der verrückte Photo Mode – So knipst du wie ein Profi in der Spielwelt

Die Spieler in Deutschland lieben es, wenn ein Spiel nicht nur spannend ist, sondern auch schöne Momente festhält. Death Stranding 2: On the Beach (der Nachfolger des berühmten Pakete-Simulators von Hideo Kojima) ist endlich da. Neben der packenden Geschichte und den verrückten Charakteren gibt es ein Feature, das besonders die kreativen Köpfe unter euch lieben werden: den Photo Mode (Fotomodus) .

Doch Kojima Productions wäre nicht Kojima Productions, wenn dieser Modus einfach nur langweilig wäre. Wir verraten euch, wie ihr den verrückten Fotomodus startet, welche Einstellungen es gibt und warum er sich anfühlt wie ein Germany’s Next Topmodel-Casting in der postapokalyptischen Einöde .

Wie starte ich den Photo Mode? (Die Steuerung auf der PS5)

Death Stranding 2 spielt ihr wahrscheinlich auf der PlayStation 5. Der Start des Fotomodus ist denkbar einfach, selbst wenn ihr gerade mittendrin in einer hektischen Aktion seid:

  1. Drückt einfach die linke Seite des Touchpads auf eurem DualSense-Controller.
  2. Haltet es kurz gedrückt – schon friert das Spiel ein und die Kamera löst sich von Sam .

Achtung: Drückt ihr die rechte Seite des Touchpads, ruft Sam nur einen Spruch oder macht ein High-Five. Das ist also was anderes! 

Sobald der Modus aktiv ist, habt ihr volle Kontrolle. Ihr könnt die Kamera schwenken, zoomen oder um Sam herum fliegen. Mit dem Quadrat (■) blendet ihr das Menü aus, und mit Kreis (○) schießt ihr das perfekte Foto .

Die verrückten Features: So wird’s absurd

Worum machen die deutschen Gaming-Seiten denn so ein Theater? Ganz einfach: Der Photo Mode in DS2 ist total übertrieben – im besten Sinne.

In anderen Spielen bleibt die Welt stehen, und der Held schaut doof in die Gegend. Hier nicht! Wenn ihr in den Modus wechselt, werdet ihr feststellen, dass sich die Charaktere bewegen. Sie zwängen sich in die verrücktesten Posen, ziehen Grimassen und benehmen sich wie echte Models . Das macht es zwar manchmal schwer, das perfekte ernste Bild zu schießen, aber es ist einfach urkomisch.

Das Ergebnis eurer Fotos sind übrigens polaroid-artige Ausdrucke, mit denen ihr ein ganzes Album füllen könnt. Fast so, als wärt ihr ein Paparazzo im falschen Film .

Alle wichtigen Einstellungen auf einen Blick (Leicht erklärt)

Keine Sorge, ihr müsst keine Profi-Fotografen sein, um hier gute Bilder zu machen. Die Menüs sind klar gegliedert, aber wir erklären euch, was die wichtigsten Reiter bedeuten .

Menü/TabWas macht das? (Einfach erklärt)
Kamera (Camera)Hier stellt ihr den Zoom ein (wie ein Fernglas) oder macht den Hintergrund unscharf (Bokeh-Effekt). Perfekt für Porträts.
Helligkeit/FilterÄndert die Helligkeit (Exposure) und den Kontrast. Ihr könnt das Bild auch in Schwarz-Weiß oder Retro-Look setzen.
Linsen-EffektDas sind Spezialeffekte für das Objektiv, wie eine leichte Abdunklung an den Ecken (Vignette) oder ein Fischauge.
Charaktere (Sam/Lou/Dollman)Das wichtigste Feature! Hier stellt ihr Sam, das Baby Lou und die Puppe Dollman in coole Posen. Lasst Sam lächeln, wütend gucken oder zur Kamera schauen .
Licht (Light)Wie im echten Studio! Ihr könnt bis zu drei Lichtquellen aufstellen, sie bunt färben oder heller/dunkler machen. Damit sehen eure Bilder direkt professionell aus .
Rahmen (Frame)Setzt ihr einen Bilderrahmen oder das Death Stranding 2-Logo drauf – sieht aus wie ein echtes Filmplakat.

Tipps für die perfekte “German Photo Mode”-Session

Ihr wollt eure Freunde auf Instagram oder Twitter beeindrucken? Dann probiert diese Tricks aus, die extra für die deutsche Community cool sind:

  1. Spielt mit dem Licht: Nutzt den “Light”-Tab, um dramatische Schatten zu erzeugen. Gerade in den endlosen Wüsten oder den grünen Tälern Mexikos (ja, diesmal geht die Reise dorthin!) sehen eure Fotos so aus wie echte Urlaubsschnappschüsse – nur etwas apokalyptischer .
  2. Die Posen der Charaktere: Nutzt die Tatsache, dass Sam und seine Freunde sich bewegen. Fangt den Moment ein, in dem Lou lacht oder Dollman eine lustige Fratze zieht. Das ist der “Kojima-Twist”, den alle lieben .
  3. Der Grid-Modus (Raster): Wenn ihr auf R3 drückt, erscheint ein Raster auf dem Bildschirm. Das hilft euch, das Bild gerade auszurichten – besonders wichtig für Landschaftsaufnahmen .

Wo findet man die gespeicherten Fotos?

Ihr habt das perfekte Bild geschossen? Super! Die Fotos landet automatisch in der Medien-Galerie eurer PS5. Dort könnt ihr sie exportieren und mit euren Freunden teilen .

Im Spiel selbst gibt es auch den Social Strand Service (SSS) . Über das Ring-Terminal könnt ihr eure Bilder in einem Fotoalbum anschauen – so wie auf Facebook, nur für einsame Paketboten .

Fazit: Ein Muss für alle Hobby-Fotografen

Der Photo Mode in Death Stranding 2 ist genau das Richtige für euch, wenn ihr gerne kreativ seid. Trotz der düsteren Welt macht das Fotografieren hier riesigen Spaß, weil die Technik so gut ist – und weil sie so schön verrückt daherkommt.

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